
Vor dem Regen, Acryl, 2026
Aktuelles:
Der KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V., das ist der Berliner Kunstverein, in dem ich seit 2015 Mitglied bin, lädt wieder ein zu einer großen Mitgliederausstellung in der REHA STEGLITZ (Bergstraße 1, 12169 Berlin).
Unter der Überschrift DEUTUNGSRÄUME zeigen 42 Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten. Ich bin auch mit zwei Bildern vertreten.
Vernissage ist am Freitag, den 8. Mai 2026 um 18 Uhr.
Unsere Ausstellung dauert bis zum 9. Oktober und ist geöffnet von Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr.
Ende Februar habe ich meine Ausstellung NAH AM WASSER... beendet. Da mitunter Bilder auch aus Worten entstehen, gab es zum Abschluss noch eine kleine Lesung meiner Kurzgedichte u.a. aus meinen Büchern INSELNOTIZEN... und ALGARVESOMMER. Ich habe mich sehr über das rege Interesse an meiner Arbeit gefreut.
Am letzten Wochenende im August 2025 haben wir zum letzten Mal unsere TREPPENHAUSGALERIE in Berlin (Lichterfelde-West) geöffnet. Diesmal gab es eine Gemeinschaftsausstellung zum Thema AUF DER FLUCHT - woher? wovor? wohin?
Gesine Wenzel zeigte Malerei, Drucke, Fotografie, Collagen. Alexandra Rettig-Amendt präsentierte Silberschmuck aus ihrer Serie "Krieg und Frieden". Sabine Wittstock war mit bewegenden ONElinegraphics vertreten, ich selbst war diesmal neben Malerei und Fotografie auch mit Texten und Installation vertreten.
Günter Uecker:
"Die Kunst macht die Menschen nicht besser - aber sie kann den Menschen helfen, eine Ahnung davon zu entwickeln, was das Andere ist, das alles Falsche überwinden hilft."
In diesem Sinne war unsere Gemeinschaftsausstellung m.E. ein würdiger Abschluss einer seit 15 Jahren im Berliner Süden etablierten Institution, wo Künstlerinnen und Künstler hautnah ihrem Publikum begegnen und ins Gespräch kommen konnten, angelehnt an die private Berliner Salonkultur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Nach 30 Inseljahren habe ich mein Atelierund die Wohnung im Dorf am Meer auf Lanzarote aufgelöst. Vieles habe ich mitgebracht nach Berlin, aber ganz besonders freue ich mich darüber, dass ein Teil meiner Inselbilder dort bleibt und hoffentlich! die Gäste des Centro de Terapia Antroposófica erfreuen wird.